Die zertifizierte Öko-Fläche wuchs auf Mallorca in 20 Jahren um +169 %. Spitzenweine mit DO-Siegel, natives Olivenöl und autochthone Delikatessen im Porträt.
Mallorcas ländlicher Raum erlebte eine beispiellose ökologische Renaissance:
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Zertifizierte ökologische Anbaufläche (Hektar) und lokale Agrarprodukte mit Herkunftsbezeichnung auf Mallorca.
Die ökologische Anbaufläche auf Mallorca wuchs in 20 Jahren um +169,2 % auf über 44.100 Hektar, getragen von Spitzenweinen (DO Binissalem, Pla i Llevant), nativem Olivenöl und regionaler Spitzengastronomie.
Europäische Ursprungsbezeichnung für Mallorcas natives Olivenöl aus Jahrhunderte alten Olivenhainen.
Legalisierung des Direktverkaufs ab Hof fördert den Weintourismus und modernisiert historische Fincas.
Staatliche Förderung zur Renaissance autochthoner Rebsorten und des mallorquinischen schwarzen Schweins (IGP Sobrassada).
Mit 44.150 Hektar zählt Mallorca zu den europäischen Spitzenreitern für nachhaltige Landwirtschaft.
Mallorcas ländlicher Raum erlebte eine beispiellose ökologische Renaissance:


Internationales Kultweingut in Felanitx: Schöpfer der legendären Weine 'ÀN' und 'ÀN/2', die aus der heimischen Callet-Traube Weltklasseweine kreieren.


Mallorcas traditionsreichste Olivenölgebäck-Manufaktur in Inca seit 1853: Schöpfer der legendären 'Quelitas', des beliebtesten Knabbergebäcks der Insel.


Traditionelle Handwerksbäckerei für Olivenöl-Kekse in Muro seit 1890: handgemacht mit mallorquinischem Olivenöl extra vergine, unverwechselbar knusprig.
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